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Den Beinamen «Weißes Gold» muss sich Porzellan zwar mit Salz, Kreide, Kokain und ein paar anderen Dingen teilen, aber die 1844 gegründete Porzellanfabrik Kahla in der gleich-
namigen Thüringer Kleinstadt ist in vieler Hinsicht einmalig. Sie hat nicht nur zwei Weltkriege, drei deutsche Revolutionen und den real existierenden Sozialismus überlebt, sondern auch das Wirken der Treuhand, den
nachfolgenden Konkurs und die Neugründung. Heute ist Kahla ein florierendes Unternehmen, das Trends setzt und einen Designpreis nach dem anderen einheimst. Nicht nur, aber auch deshalb: Adieu, «Coffee to go» aus Pappbechern!
Zusatzinformation
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